Schlechter Schlaf an fremden Orten ... ???

Der "First Night Effekt"

Richtig zur Ruhe kommen wir oft in der ersten Nacht nicht. Anfangs besteht oft keine solche Sicherheit wie im gewohnten Schlafzimmer zu Hause. Man fühlt sich zunächst "fremd".
Das wandelt sich häufig in den folgenden Nächten, diese sind dann in den meisten Fällen deutlich entspannter.
Wissenschaftler sprechen bei diesem Phänomen vom „First Night Effekt“.

In der Regel haben viele Menschen in fremden Betten dann zusätzlich mit der Matratze oder dem Kissen "zu kämpfen". Meist mit dem Ergebnis, dass man an den ersten Tagen morgens nicht erholt aufwacht... 
Nun, an der Matratze lässt sich meist wenig ändern..., doch warum dann nicht einfach das eigene Kissen mitnehmen? Sofern sich das Kissen verstauen lässt, aus mehreren Gründen sinnvoll:

  • gewohnte Schlafkomfort
  • die alltägliche Schlafposition ist einfacher zu finden
  • das eigene Kissen entspricht unserem Hygieneempfinden, 
    wer weiß schon, wer mit welchen Krankheiten, etc. vorher in dem Hotelkissen gelegen hat?

Daher unser Rat: nehmen Sie zumindest Ihr Kissen mit in den Urlaub. Und falls dieses partout nicht mehr passen sollte, vom Tempur Nackenstützkissen z.B. gibt es sogar eine Reisevariante ...

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