Die 10 häufigsten Mythen über gesunden Schlaf / Teil 5

Immer durchschlafen, 8 Stunden müssen sein oder Schlaf vor Mitternacht ist der beste. Dies sind nur 3 der 10 häufigsten Irrtümer über guten Schlaf. Hier finden Sie die beliebtesten Mythen rund um den Schlaf.
Schlaf vor Mitternacht ist – so will es die Mehrheit wissen – der beste Schlaf. Das stimmt so aber nicht. Tatsächlich sind die ersten 3 bis 4 Stunden des Schlafes – unabhängig vom Zeitpunkt des Einschlafens - am erholsamsten, da es in dieser Zeit zu den meisten Tiefschlafphasen kommt. Denn diese Schlafphase ist für guten Schlaf besonders wertvoll. Allerdings gibt es einen Begriff der Mitternacht, der sehr wohl mit gutem Schlaf zusammenhängt. Denn jeder Mensch hat seine ganz eigene biologische Mitternacht. Und die liegt etwa 4 Stunden nach dem Einschlafen. Wer also um 22 Uhr ins Bett geht, erlebt die biologische Mitternacht gegen 2 Uhr. Wer als Bäcker beispielsweise schon um 20 Uhr schlafen geht, schläft tatsächlich vor Mitternacht am besten.

MYTHOS 9 und 10

Über gesunden Schlaf kursieren viele Gerüchte. Hier finden Sie Aufklärung über die häufigsten Mythen rund um guten Schlaf.

Was bedeutet eigentlich gut schlafen? Ins Bett gehen, bald einschlafen, durchschlafen und morgens frisch aus den Federn kommen, werden die meisten Menschen antworten.

Diese Vorstellung von gesundem Schlaf ist ein weitverbreitetes Missverständnis. Unser Schlaf ist viel komplexer...

9. Irrtum: Der Fernseher als Sandmännchen

Mit einiger Wahrscheinlichkeit sind Sie schon einmal vor dem Fernseher eingeschlafen. Und wenn Sie sich dann an Traumfetzen erinnern: Haben die etwas mit dem Fernsehprogramm zu tun? Oft lässt sich diese Frage mit Ja beantworten. Auch im Schlaf, vor allem in der Leichtschlafphase, nehmen wir äußere Sinnesreize auf – und im Falle des Fernsehens mit seinem flackernden Licht und den wechselnden Lautstärken – stören diese den guten Schlaf.

10. Irrtum: Kein guter Schlaf bei Vollmond

Kreisrund steht der Vollmond am morgendlichen Himmel: „Kein Wunder, dass ich so schlecht geschlafen habe“, denken viele. Wir Deutsche schreiben dem Vollmond allerlei Fähigkeiten zu. Die, den Schlaf zu stören, können Schlafforscher nicht belegen. Übrigens gibt es auch keinen statistisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Vollmond und der Zahl von Verkehrsunfällen oder Gewaltverbrechen. Der weibliche Regelzyklus allerdings scheint zuweilen dem Mondzyklus zu folgen.

Quelle:www.meine-gesundheit.de , www.bing.com/images/search

Tags: Mythen
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